3 Tipps, wie Sie mit dem Flipchart aktiv moderieren können

26.01.2017

Die PowerPoint-Präsentation ist nach wie vor die Präsentationsform Nummer 1. Und doch empfehlen wir Ihnen, nicht ausschließlich auf PowerPoint zu setzen. Beziehen Sie vielmehr zusätzlich gezielt das Flipchart in Ihre pädagogische Konferenz oder in Ihre SCHILF ein.

Das Flipchart braucht wenig Platz und bietet flexible Nutzungsmöglichkeiten. Beachten Sie die folgenden 3 Tipps.

 

Schulleitung intern

 

1. Tipp: Flipchart in verschiedenen Phasen einsetzen

Nutzen Sie das Flipchart als Ergänzung zu anderen Präsentationsformen, vor allem am Anfang und am Ende einer Veranstaltung. Der Vorteil einer Agen­da auf dem Flipchart: Sie können ganz leicht den roten Faden aufzeigen, denn das Blatt bleibt sichtbar. Zeigen Sie auf der Agenda, welchen Top Sie gerade eben abgeschlossen haben und welcher als Nächster an der Reihe ist.

 

2. Tipp: Aktivieren Sie Ihre Lehrer

Mit einem Flipchart bringen Sie Ak­tion in Ihre Konferenz. Wenn Sie z. B. ein Meinungsbild über das Thema des nächsten Projekttags einholen möch­ten, bitten Sie einen Lehrer, auf Zuruf je ein aussagekräftiges Schlagwort zu notieren. Ganz besonders wertvoll ist das Flipchart, um eine To-do-Liste aus­zufüllen. Keiner verlässt die Konferenz, ehe sein Name eingetragen ist.

 

3. Tipp: Achten Sie auf Qualität des Flipcharts

Wenn die Neuanschaffung eines Flip­charts ansteht, schauen Sie sich mehre­re Modelle an. Die Zeit der wackeligen 3 Beine, über die man nur allzu leicht stolpert, ist vorbei. Händler bieten be­wegliche Flipcharts auf Rollen an, die außerdem höhenverstellbar sind.


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